<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="WordPress/2.8.6" -->
<rss version="0.92">
<channel>
	<title>mawingu</title>
	<link>http://www.mawingu.de</link>
	<description>entwicklungspolitik, internet und was sonst so ansteht</description>
	<lastBuildDate>Thu, 14 Feb 2013 12:26:24 +0000</lastBuildDate>
	<docs>http://backend.userland.com/rss092</docs>
	<language>en</language>
	
	<item>
		<title>Herr Leach erklärt das Pferdefleischtabu</title>
		<description>Es gibt diverse Ansätze, Nahrungstabus zu erklären, die gerade in Sachen Pferdefleischskandal – wie sagt man? – in aller Munde sind. Natürlich spielt bei dieser Pferdefleischsache eine Rolle, dass man als Endverbraucher gerne wissen möchte, was man isst. Wenn in einer Rinderlasagne statt Rind nicht Pferd, sondern Schwein wäre, würde ...</description>
		<link>http://www.mawingu.de/2013/02/14/herr-leach-erklart-das-pferdefleischtabu/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Wer nicht mampft, bleibt dumm</title>
		<description>

Die Sesamstraße wird 40 – nur das Krümelmonster widersetzt sich bis heute ihrer Pädagogik (zuerst erschienen im "Freitag", Januar 2013)


Man hat, wenn man die Welt der Kinder wahrnehmen  will, immer noch die Welt im Kopf, die man selbst als Kind erlebt hat.  Man kann das, wenn man nicht ...</description>
		<link>http://www.mawingu.de/2013/02/13/wer-nicht-mampft-bleibt-dumm/</link>
			</item>
	<item>
		<title>FTOJ 2012: Über guten Onlinejournalismus</title>
		<description>Beim "Frankfurter Tag des Onlinejournalismus" 2012 am 14. Mai spreche ich über Beispiele für guten Onlinejournalismus. Folien ohne Kontext hier oder bei Slideshare oder sonstwo reinzuklatschen finde ich nicht sinnvoll. Den Stream trage ich aber hier --&#62; UPDATE: IST NACHGETRAGEN &#60;-- demnächst nach. Anbei die Quellen und, sofern vorhanden, die ...</description>
		<link>http://www.mawingu.de/2012/05/11/ftoj-2012_leuchtturme-und-vorbilder/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Urheberunrecht?</title>
		<description>Interessanter Fall, mit dem ich mich kürzlich im Rahmen der Beschäftigung mit Urheber- und Leistungsschutzrecht befasste. Ich habe ihn mal protokolliert:
"Ich habe vor einigen Jahren meine Magisterarbeit bei einem  wissenschaftlichen Buchverlag veröffentlicht. Das war ein wenig eitel - ein Buch  zu veröffentlichen, mit meinem eigenen Namen vorne drauf, ...</description>
		<link>http://www.mawingu.de/2012/03/15/muss-leistung-endlich-geschutzt-werden/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Nachruf auf Mr. Ebbo</title>
		<description>  Mr. Ebbo wandte sich nicht an mich mit seinen Songs, und er traf mich auch prompt nicht damit. Aber ich habe sie gehört, weil Bongo Flava – tansanische Rapmusik – in Tansania überall lief, als ich dort für eine Zeitlang lebte. In den Bussen, in den Eckkneipen, in ...</description>
		<link>http://www.mawingu.de/2011/12/07/nachruf-auf-mr-ebbo/</link>
			</item>
	<item>
		<title>B wie Bongo</title>
		<description>Dieser Eintrag entsteht im Rahmen des A-Z Swahili Rap  anlässlich des 20. Geburtstags der Musik.
Bongo Flava wurde der Begriff für das Geburtstagskind, den Swahili Rap – allerdings nur für die tanzanische Variante. In Kenya und Uganda, wo man auch teilweise Kiswahili spricht, steht Bongo Flava nur für den Swahili ...</description>
		<link>http://www.mawingu.de/2011/09/13/b-wie-bongo/</link>
			</item>
	<item>
		<title>A wie Aneignung</title>
		<description>Dieser Eintrag entsteht im Rahmen des A-Z Swahili Rap anlässlich des 20. Geburtstags der Musik.
Man kann die Geschichte des Swahili Rap als Geschichte einer Aneignung lesen. Das ist relativ simpel, bedeutete aber gravierende Neuerungen für in diesem Fall die tanzanische Gesellschaft: Vor kultureller Überfremdung wurde in diesem Zug gewarnt, vor ...</description>
		<link>http://www.mawingu.de/2011/09/13/a-wie-aneignung/</link>
			</item>
	<item>
		<title>C wie Cultural brokers</title>
		<description>Dieser  Eintrag entsteht im Rahmen des A-Z Swahili Rap anlässlich des 20.  Geburtstags der Musik.
Es war eine Handvoll junger Männer, die Rap nach Tanzania gebracht hatte. Darunter waren viele Söhne tanzanischer Diplomaten; "been-tos" (Ulf Hannerz), die als Kinder wohlhabender Berufsreisender bereits im Ausland gewesen waren, vor allem in ...</description>
		<link>http://www.mawingu.de/2011/09/13/c-wie-cultural-brokers/</link>
			</item>
	<item>
		<title>20 Jahre Swahili-Rap</title>
		<description>     HipHop war keine neue Erfindung, 1991. 1991 wurde der sog. Westcoast-Rap  groß, HipHop-Stars wie Public Enemy, A Tribe Called Quest, Ice Cube oder LL Cool J spielten schon längst auf  der Weltbühne. Auch in Tanzania wurde bereits HipHop gehört, jedenfalls  von  ...</description>
		<link>http://www.mawingu.de/2011/09/10/20-jahre-swahili-rap/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Butt-No</title>
		<description>Weil die Frage jetzt mehrfach kam, z.T. im Spam, z.T. auch nicht: Nein, es gibt hier keinen Facebook-Like-Button, sorry. Wenn das Blog ohne keiner findet, dann findet's halt keiner. </description>
		<link>http://www.mawingu.de/2011/07/29/butt-no/</link>
			</item>
</channel>
</rss>
